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Comic & Trickfilmfiguren > Malvorlagen Spirit

Spirit ­ Der wilde Mustang ist ein Zeichentrickfilm von Kelly Asbury und Lorna Cook, gedreht im Jahr 2002. Produziert wurde Spirit ­ Der wilde Mustang von Jeffrey Katzenberg, der schon mit Shrek großen Erfolg hatte. Wie auch bei Der König der Löwen wird hier traditionelle 2D-Handzeichnung mit der CGI-Computeranimationstechnik verbunden. 2003 wurde er für den Oscar als bester Animationsfilm nominiert. Das besondere des Films ist, dass die Tiere, anders als in vielen DreamWorks-Produktionen, nicht sprechen. Beinahe die gesamte Kommunikation läuft über die Mimik und die Tiergeräusche ab. Nur vereinzelt hört man die Gedanken von Spirit, die im Original von Matt Damon gesprochen werden. Die Gefühle von Spirit werden mittels der Lieder von Bryan Adams bzw. Hartmut Engler von Pur (deutsche Version) vermittelt.

https://youtu.be/4FdpHj9IecM

Handlung
Der junge Mustang Spirit wächst bei seiner Herde in der Nähe des Cimarron-Flusses auf. Als er erwachsen ist, übernimmt er, wie sein Vater vor ihm, die Rolle des Anführers der Herde. Eines Tages trifft er auf Menschen, die ihn gefangen nehmen und in ein Fort bringen, wo er gezähmt werden soll. Allerdings schlagen alle Versuche fehl, das stolze Tier zu bändigen.
Eines Tages wird ein junger Lakota von den Soldaten in das Fort gebracht und dort ebenfalls gefangen gehalten. Zusammen mit Little Creek (so der Name des Indianers) gelingt Spirit die Flucht. Anstatt ihn frei zu lassen bringt Little Creek Spirit in sein Dorf, weil er den Hengst unbedingt reiten will. Allerdings merkt er, dass Spirit niemals gezähmt werden kann und lässt ihn frei. Im Dorf macht Spirit auch die Bekanntschaft mit der Stute Rain, in die er sich während seines Aufenthalts dort verliebt. Zusammen mit ihr gelingt ihm nach vielen gefährlichen Abenteuern die Rückkehr zu seiner Herde.