Handlung
Der Film spielt vor etwa 20.000 Jahren in der Eiszeit, und der Winter
steht vor der Tür. Deshalb macht sich die ganze eiszeitliche Tierwelt
auf die Flucht in den Süden.
Nur das einzelgängerische Mammut Manfred (Manni) widersetzt sich
dem Gruppendruck und wandert nach Norden. Faultier und Nervensäge
Sid, wie jedes Jahr von seiner Familie allein zurückgelassen, schließt
sich ihm aus Angst vor zwei Brontotherien, denen er eine der letzten Löwenzahnblumen
vor dem Winter weggefressen hat, zu Mannis Leidwesen an.
Unterdessen überfällt ein Rudel Säbelzahntiger eine Horde
Steinzeitmenschen, um aus Rache für einige erlegte Artgenossen ein
Baby zu entführen und zu töten. Doch dessen Mutter kann ihr
Kind gerade noch rechtzeitig vor Säbelzahntiger Diego in Sicherheit
bringen und mit dem Säugling fliehen. Diego setzt nach.
Zufällig entdecken Manni und Sid die Frau, die, von Diego in die
Enge getrieben, einen Wasserfall hinunter gesprungen war und nun dem Ertrinken
nahe ist. Sie reicht den zwei verdutzten Tieren ihren kleinen Sohn Roshan
an Land, bevor sie vom Wasserstrom wieder fortgerissen wird.
Diego bekommt von seinem Rudelführer Soto den Auftrag, das Menschenkind
zum Fressen zurückzuholen. Unter dem Vorwand, Manfred und Sid helfen
zu wollen, das Kind den Artgenossen wiederzugeben, versucht Diego, sich
ihnen anzuschließen. Tatsächlich will er sie einem Hinterhalt
zuführen, wo seine Kameraden das Kind in Empfang nehmen wollen. Schließlich
wird er trotz Mannis Zweifel als Fährtensucher von den sich uneinigen
Manfred und Sid aufgenommen.
Auf dem Weg zurück zu den Menschen müssen die drei ungleichen
Tiere verschiedene Abenteuer überstehen sich so beispielsweise
gegen die Brontotherien oder Dodos wehren (diese rotten sich durch ungeschicktes
und selbstüberschätzendes Verhalten sowie Futterneid selbst
aus) und den Tücken von Kälte und Eis, Lava und Feuer trotzen.
Dabei müssen Manfred, Sid und Diego Vertrauen zueinander aufbauen,
was sich in einer Welt voller Jäger und Gejagter als nicht so einfach
herausstellt. Auch die Aussicht auf das Zusammentreffen mit den Menschen,
welche offenbar wie sie es bei Höhlenzeichnungen gesehen haben
extra Waffen zum Töten der Tiere erfunden haben, vereinfacht
ihre Situation nicht.
Kurz vor dem geplanten Hinterhalt, nachdem Manni ihm zuvor unter Einsatz
des eigenen Lebens das Leben gerettet hatte, gesteht Diego seine ursprünglichen
verräterischen Absichten und schlägt sich auf die Seite seiner
Gefährten. Gemeinsam trotzen sie erfolgreich dem Angriff der anderen
Säbelzahntiger.
Am Ende wird das Kind dem ausgiebig nach seiner Familie suchenden Vater
zurückgegeben. Die Gefährten Manfred, Diego und Sid ziehen gemeinsam
nach Süden.
Die Figuren zeigen eine jeweils situations- und dialogangepasste vermenschlichte
Mimik und ebensolche Gestik.
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