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COMIC UND TRICKFILMFIGUREN > dornröschen

Dornröschen ist ein Märchen (Typ 410 nach Aarne und Thompson). Es ist in den Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm seit der Erstauflage von 1812 an Stelle 50 enthalten (KHM 50). Die französische Fassung, La belle au bois dormant (Die schlafende Schöne am Wald) von Charles Perrault, erschien allerdings schon viel früher im Druck, nämlich 1697.

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Inhalt
Skulptur von Ignatius Taschner am Märchenbrunnen im Volkspark Friedrichshain, Berlin
Die dreizehnte weise Frau verflucht Dornröschen. Briefmarke der Deutschen Bundespost (1964)
Nach langem vergeblichen Warten wird einem König von der Königin eine Tochter geboren. Aus Freude darüber lädt er seine Untertanen zu einem Fest, darunter auch zwölf weise Frauen (Feen). Die dreizehnte, die aus Mangel an Geschirr nicht zur Taufe der neugeborenen Königstochter eingeladen worden war, belegt das Mädchen mit einem Fluch, dass es sich an seinem fünfzehnten Geburtstag an einer Spindel stechen und daran sterben solle. Eine der zwölf übrigen Feen, die an dem Fest teilnehmen durften, wandelt den Todesfluch in einen hundertjährigen Schlaf um, woraufhin der König alle Spindeln im Königreich verbrennen lässt.
An des Mädchens fünfzehntem Geburtstag erkundet es ein Turmzimmer, in dem es eine alte Frau beim Spinnen entdeckt. Die Prinzessin will es auch einmal versuchen und sticht sich mit der Spindel in den Finger. Sie fällt gemeinsam mit dem gesamten Hofstaat in einen tiefen Schlaf. Jahr für Jahr wird das Schloss mit einer undurchdringlichen Dornenhecke umringt, die sich nach genau hundert Jahren in Rosen verwandeln. Erst an diesem Tag gelingt es einem Prinzen, in den Turm zu gelangen, wo er die Königstochter wach küsst und dann heiratet.