Handlung
Der Bär Boog führt ein fast menschliches Leben bei der Wildhüterin
Beth. Regelmäßig tritt er als gezähmter Bär in ihren
Shows auf und hat eine ganze Garage als Wohnung für sich allein.
Eines Tages rettet Boog einem Hirsch namens Elliot das Leben, der von
einem Wilderer gefangen wurde. Elliot möchte mit Boog befreundet
sein, die beiden stellen zusammen jedoch nur Unsinn an, der schließlich
in einer wilden Prügelei während einer Show vor Kindern endet,
die daraufhin verängstigt weglaufen. Beth verpasst ihnen Betäubungspfeile,
erkennt schweren Herzens, dass Boog wohl doch nicht in die Stadt gehört
und fasst den Entschluss, ihn zusammen mit Elliot und dem Teddybären
Mr. Twinkelman (Boog's treuester Gefährte) im Wald auszusetzen, in
der Hoffnung, Boog findet sich in seinem neuen Lebensraum zurecht. Als
Boog geschockt aus der Narkose erwacht, verspricht ihm Elliot, ihn zurück
in die Stadt zu bringen, obwohl er sich eigentlich wünscht, dass
Boog bei ihm bleibt. Auf Ihrer Suche nach dem richtigen Weg lernen sie
die Bewohner des Waldes kennen und Boog muß erkennen, daß
er alles andere, als ein echter Grizzly - der größte Fleischfresser
Nordamerikas - ist.
Zu allem Unglück wird genau an diesem Tag die Jagdsaison eröffnet
und die Tiere des Waldes müssen um ihr Leben fürchten. Gemeinsam
fassen sie jedoch einen Plan, wie sie die Jäger für immer vertreiben
können. Der Plan gelingt und Beth kehrt in den Wald zurück,
um Boog wieder in die Stadt zu holen. Doch so sehr Boog sich auch zu ihr
hingezogen fühlt, beschließt er, bei seinen neuen Freunden
im Wald zu bleiben.
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