Handlung
Aladdin ist ein Straßendieb, der sich in der großen, geschäftigen
Stadt Agrabah mit seinem Affen Abu über die Runden schlägt.
Sein Leben ändert sich von dem Moment an, als sich Prinzessin Jasmin
verschleiert unter das Volk mischt. Durch Zufall lernt er sie kennen und
sie geht ihm nicht mehr aus dem Kopf.
Er versucht, sie nun unter allen Umständen wiederzusehen, doch er
wird vom bösen Ratgeber des Sultans, Dschafar, in den Kerker geworfen,
wo er von diesem, verkleidet als ein alter, gebrechlicher Mann, in dessen
Pläne involviert wird, das Land mit einer mysteriösen Wunderlampe
zu beherrschen. Dschafar bittet Aladdin, die Lampe für ihn zu holen,
da nur eine Person, die einen ungeschliffenen Diamanten darstellt,
die Lampe aus der geheimnisvollen Höhle bergen kann. Doch er darf
nichts anderes als die Lampe berühren, sonst fällt die Höhle
in sich zusammen.
Als Aladdin die Lampe erreicht und nebenbei einen fliegenden Teppich gefunden
hat, berührt sein Affe Abu einen der verbotenen Schätze, woraufhin
die Höhle zu zerfallen beginnt. Als er den Ausgang erreicht, wartet
der alte Mann schon auf ihn, nimmt ihm die Lampe ab und wirft
ihn zurück in die Höhle. Als Aladdin die Hoffnung schon aufgeben
will, zeigt ihm Abu die Lampe, die er Dschafar, bevor dieser Aladdin hineinwarf,
abgenommen hatte. Als Aladdin versucht, die Inschrift auf der Lampe zu
lesen und dazu den Schmutz von ihr reibt, erscheint der unglaubliche Geist
aus der Lampe: Dschinni. Dieser gibt ihm nun drei Wünsche frei. Aladdin
bringt zunächst einmal Dschinni dazu, ihn aus der Höhle herauszubringen,
ohne es als seinen ersten Wunsch zu formulieren. Ihm wird klar, dass er
mit Dschinni die schöne Jasmin für sich gewinnen kann, die nach
dem Gesetz ausschließlich einen Prinzen heiraten darf.
So zieht Aladdin als Prinz Ali in einem pompösen Aufzug in die Stadt
ein, doch Jasmin winkt ab, da sie ihn nur für einen weiteren austauschbaren
Heiratskandidaten hält. Aladdin gibt jedoch nicht auf und lädt
sie zu einem nächtlichen Spazierflug auf seinem fliegenden Teppich
ein, den er aus der Höhle mitgebracht hat. Jasmin erkennt, dass Aladdin
anders als die anderen Prinzen ist und erlaubt ihm, sie wiederzutreffen.
Doch den beiden kommt wiederum Dschafar in die Quere, der im Prinzen Ali
den Straßendieb Aladdin wiedererkannt hat. Er stiehlt, mit Hilfe
seines Papageis Jago, die Wunderlampe und tyrannisiert von da an den Sultan
und seine Tochter Jasmin, die er nun versucht, für sich zu gewinnen.
Aladdin, Abu und Dschinni können den größenwahnsinnigen
Dschafar jedoch mit einem Trick überwältigen. Dschinni erfüllt
Dschafars Wunsch, selbst ein Dschinni zu sein, woraufhin Aladdin ihn in
der Wunderlampe gefangen nimmt, denn auch zum größten Dschinni
aller Zeiten gehört stets eine Lampe, die ihn zum Diener macht. Dschafar
kommt nun erst wieder aus der Lampe heraus, wenn jemand jemals daran reiben
sollte, und Dschinni verbannt die Lampe mit einem weiten Schnipser für
10.000 Jahre in die Wunderhöhle zurück. Mit seinem letzten Wunsch
schenkt Aladdin Dschinni schließlich die Freiheit.
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